Cooperatores Veritatis
Sollst du bestimmt sein, mein Andenken und
mein Wollen aufrecht zu erhalten,
sage auch allen anderen Freunden meinen letzten Gruß,
sie sollen weitertragen, was wir begonnen haben...
Willi Graf
|
Jeder Einzelne trägt die ganze Verantwortung. Für uns aber ist die Pflicht, dem Zweifel zu begegnen, um irgendwann eine eindeutige Richtung einzuschlagen. |
| Willi Graf (NS-Widerstandskämpfer, Die Weiße Rose, Lied über die Weiße Rose) |
| Widerstand ist nicht, Widerstand wird! |
| Joachim Gauck - DDR-Bürgerrechtler |
| Man dient seinem Land, nicht seinem Staat! |
| Bernd Theilacker |
| Das öffentliche Wohl soll das oberste Gesetz sein. |
| Marcus Tullius Cicero |
|
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. |
| Wladimir Iljitsch Lenin |
|
...doch was man sich vor allem merken muss: Irgendwann hat es keinen Sinn mehr, sich zu verstecken, dann kein Ticket nach Übersee, sondern hier bleiben, brüllen, widerstehn! |
| Konstantin Wecker |
|
Freiheit zu fordern und Freiheit zu leben ist immer auch mit Mühe, Aufwand und dem Risiko des Scheiterns verbunden. Dieses Risiko nicht ängstlich zu meiden, sondern in Kauf zu nehmen und zu akzeptieren, kennzeichnet freie Bürger und unterscheidet Sie von bloßen Konsumenten oder bloß verwalteten Existenzen. |
| Auszug aus der Einführung in das Deutsche Grundgesetz von Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio |
|
Man kann alle Leute
eine Zeitlang an der Nase herumführen und einige Leute die ganze Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit. |
| Abraham Lincoln |
|
Wer grundlegende
Freiheiten aufgibt, um ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit. |
| Benjamin Franklin |
|
Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie. |
| Marie von Ebner-Eschenbach |
| Gleichgültigkeit gegen die Wahrheit, ist ein Kennzeichen der Propaganda. |
| Friedrich Schönemann |
|
... Gestern noch auf stolzen Rossen, Heute durch die Brust geschossen, Morgen in das kühle Grab. |
| Wilhelm Hauff |
| Die Siegesgöttin, wird nach verlorenen Kriegen, ein Friedensengel. |
| Kurt Tucholsky |
| Lieb Vaterland magst ruhig sein. |
| Johannes Mario Simmel |
| Ein ganzes Land als Vater, war schon immer eine Lüge. |
| Konstantin Wecker |
|
Wenn man auf jemanden hört, der das Wort geschickt wie ein Schwert führt, aber nicht Weise ist - dann ist man dumm. |
| Bernd Theilacker |
| Die im Dunkeln sieht man nicht. |
| Johannes Mario Simmel |
| Wer Stroh im Kopf hat, der fürchtet den Funken der Wahrheit! |
| Jupp Müller |
| Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. |
| Marie von Ebner-Eschenbach |
| Gewalt im Sinne GG Art. 20 Abs. 4 ist Wehrpflicht! |
| Bernd Theilacker |
| Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen. |
| Ralph Waldo Emerson |
|
Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung
und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, dass sie verdummen... |
| Oscar Wilde |
| Die Kunst ist die Tochter der Freiheit. |
| Elly Ney |
| Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie die Anderen uns haben wollen! |
| ? |
|
Manchmal wäre ich gerne ein
Kannibale. Nein, nicht um Menschen zu fressen, sondern um sie wieder auszukotzen. |
| noch! unbekannt |
|
ladies and gentlemen, enjoy the army, see the world, meet interesting people, and kill them. |
| Herman van Veen |
|
To be is to do
-> Sokrates To do is to be -> Sartre Do be do be do -> Sinatra |
| ? |
| Das Leben ist die Entwicklung vom jugendlichen Helden zum komischen Alten. |
| Charlie Rivel |
|
Martin Luther erschütterte Deutschland, aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel. |
| Heinrich Heine |
| Mit vollem Bauch ist Humanismus leicht. |
| Bernd Theilacker |
|
Sei gescheit genug, die
Grenzen deiner Gescheitheit zu erkennen. Und sei ehrfürchtig genug, das Unendliche jenseits deiner Grenzen unendlich zu lassen, eben unfassbar für deinen Verstand. |
| Elisabeth Lukas im Kommentar zu Viktor Frankl's Gleichnis "Echolotung im Ozean" |
|
Man kann immer eine Hälfte
der Armen kaufen, um die andere Hälfte umzubringen. |
| Film: "Gangs Of New York" |
| Man urteilt immer von dem Stuhl aus, auf dem man sitzt! |
| zitierte Papst Benedikt XVI, als er auf dem Heiligen Stuhl platz nahm. Niemals wird ein Pontifex Maximus je ein "Cooperatores veritatis"! |
| Alles, was gegen das Gewissen geschieht, ist Sünde. |
| Thomas von Aquin |
|
Wir kämpfen nicht gegen die Fehler des Systems, sondern gegen seine Vollkommenheit. |
| ? |
|
Ducunt fata volentem,
nolentem trahunt (Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es dahin.) |
| Lucius Annaeus Seneca |
| Die Zukunft war früher auch besser. |
| Karl Valentin |
| Je mehr ein Mensch sich schämt, desto anständiger ist er. |
| George Bernard Shaw |
|
Der Tod macht vom
Fortschritt der Technik ungleich besseren Gebrauch als das Leben. |
| Gabriel Laub |
|
Du denkst, du bist der Größte und besser geht es nicht, da schlägt dir der Knochenmann, die Sense ins Gesicht. Glaub nur nicht, was du tust das wäre folgenschwer, die Kinder deiner Kinder, kennen deinen Namen schon nicht mehr. Sie kennen nicht mal mehr deinen Namen. |
| Udo Lindenberg |
|
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance. |
| Winston Spencer Churchill |
|
Wenn viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, kann das die Welt verändern. |
| afrikanisches Sprichwort |
|
Sage mir, wie ein Land mit seinen schlimmsten politischen Gegnern umgeht, und ich will dir sagen, was es für einen Kulturstandard hat. |
| Kurt Tucholsky |
|
Man wünscht sich in die Wärme von
Zimmern, in denen mit leicht geöffneten Lippen Kinder schlafen und still, vom Lichtkreis der Lampe umgrenzt, der Friede lebt. |
|
Mir ist im Jetzt, das Alles so sehr nahe, Ich höre die Schreie brüllend laut, Vom Verhallen niemals die Rede, Die Schuld zu groß, die junge Seele ergraut. |
| Holocaust, Bernd Theilacker |
|
Der, der sich selbst besiegt, ist größer als der, der eine Stadt erobert. |
| Ernest Hemingway |
|
Nichts ist schwerer und nichts fordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: NEIN |
| Kurt Tucholsky |
|
Man kann mit Bajonetten viel machen, aber eines kann man nicht: Lange auf ihnen sitzen. |
| Kurt von Schleicher |
| Wer mir einen Helden zeigt, dem zeige ich eine Tragödie. |
| F. Scott Fitzgerald |
|
Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen. |
| Voltaire |
|
Wer Sarkasmus anklagend vor Gericht bringt, hat das meiste Menschliche schon abgelegt. |
| Bernd Theilacker |
| Die Deutlichkeit, ist die Höflichkeit der Kritiker! |
| Marcel Reich-Ranicki |
|
Als ein Fähnlein noch ein Fähnlein war, und kein brauner Scheißhaufen. |
| Bernd Theilacker |
|
Jeder neue Tag, ist der erste Tag, vom Rest deines Lebens. |
| unbekannt |
|
Wenn es kein Unglück
gäbe, hätten wir gar kein Glück. |
| TV |
| Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch. |
| Erich Kästner |
|
Im Leben lernt der Mensch zuerst Gehen und Sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten. |
| Marcel Pagnol |
| Die Erde ist ein Irrenhaus, und hier ist die Zentrale. |
| ? |
|
Bedenke stets, dass alles vergänglich ist; dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein. |
| Sokrates |
| Wer die Welt verbessern will, kann gleich bei sich selber anfangen. |
| Astrid Lindgren |
|
Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überlässt? |
| Ernst R. Hauschka |
| Wo Worte selten sind, haben sie Gewicht. |
| William Shakespeare |
|
Nur um kluge Leute muss
man sich Sorgen machen, um die Dummen kümmert sich der liebe Gott. |
| ? |
|
Dort
treffe ich dann meinen Vater. Dort treffe ich meine Mutter, meine Schwestern und meine Brüder. Dort treffe ich dann all jene Menschen meiner Ahnenreihe - von Beginn an. Sie rufen bereits nach mir. Sie bitten mich, meinen Platz zwischen ihnen einzunehmen. Hinter den Toren von Walhalla. Wo die tapferen Männer, für alle Ewigkeit, LEBEN. |
| Film: Der 13. Krieger |
| Die Gesellschaft hasst uns, weil wir ihr im Weg stehen! |
| Joseph Ratzinger, alias Pabst Benedikt XVI |
|
Wenn
die Welt auf dem Kopf steht, dann muss der Umkehrschluss gestattet sein, dass Verrückte wie wir endlich richtig liegen. |
| Konstantin Wecker |
| Die Friedhöfe der Welt sind voll von Unersetzbaren. |
| Charles de Gaulle |
|
Nur einmal noch lass leuchten Mit deiner Augen Strahl, Lass hören deine Stimme nur noch ein einzig Mal! |
| Carl Grüneisen |
|
Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich lebe in euch und geh durch eure Träume. |
|
? |
|
Hans Leipelt und Marie-Luise Jahn
...und der Ruhm von Johann Georg Elser, schallt immerfort aus meiner Laute! |