Cooperatores Veritatis
Sollst du bestimmt sein, mein Andenken und
mein Wollen aufrecht zu erhalten,
sage auch allen anderen Freunden meinen letzten Gruß,
sie sollen weitertragen, was wir begonnen haben...
Willi Graf
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Pflicht zur Erinnerung! Ohne Erinnerung kann eine soziale Gemeinschaft nicht die Herkunft und Bedeutung ihrer Werte erklären. |
| Avischai Margalit |
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Jeder Einzelne trägt die ganze
Verantwortung! Für uns aber ist die Pflicht, dem Zweifel zu begegnen, um irgendwann eine eindeutige Richtung einzuschlagen. |
| Willi Graf | NS-Widerstandskämpfer | Die Weiße Rose | Lied über die Weiße Rose |
| Das öffentliche Wohl soll das oberste Gesetz sein. |
| Marcus Tullius Cicero |
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Feiger Gedanken bängliches Schwanken, weibisches Zagen, ängstliches Klagen, wendet kein Elend, macht dich nicht frei. Allen Gewalten zum Trutz sich erhalten; nimmer sich beugen, kräftig sich zeigen. ... |
| Johann Wolfgang von Goethe |
| Widerstand ist nicht, Widerstand wird! |
| Joachim Gauck - DDR-Bürgerrechtler |
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Freiheit zu fordern und Freiheit zu leben ist immer auch mit Mühe, Aufwand und dem Risiko des Scheiterns verbunden. Dieses Risiko nicht ängstlich zu meiden, sondern in Kauf zu nehmen und zu akzeptieren, kennzeichnet freie Bürger und unterscheidet Sie von bloßen Konsumenten oder bloß verwalteten Existenzen. |
| Auszug aus der Einführung in das Deutsche Grundgesetz (GG) von Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio |
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^ Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. |
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Wladimir Iljitsch Lenin,
das sagte ich bereits Herr Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio. Ihnen zwar bekannt, aber wohl
zu kurz und vorallem, zu gefährlich für das deustsche GG. |
| Man dient seinem Land, nicht seinem Staat! |
| Bernd Theilacker - Landsknecht |
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Es sind Seine Straßen - von jeher! Seine Straßen, von den Bergen bis ans Meer. - Seine Wege - Denn der Herr führt sein Heer, und Eure schlecht gebauten Pfade, machen es dem Thronwagen schwer... |
| Xavier Naidioo (Lied: "Seine Straßen") |
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Homo homini lupus der Mensch ist dem Menschen ein Wolf |
| Titus Maccius Plautus |
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Manchmal wäre ich gerne ein
Kannibale. Nein, nicht um Menschen zu fressen, sondern um sie wieder auszukotzen. |
| noch! unbekannt |
| Wer mir einen Helden zeigt, dem zeige ich eine Tragödie. |
| F. Scott Fitzgerald |
| Ein ganzes Land als Vater, war schon immer eine Lüge. |
| Konstantin Wecker |
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... Gestern noch auf stolzen Rossen, Heute durch die Brust geschossen, Morgen in das kühle Grab. |
| Wilhelm Hauff |
| Lieb Vaterland magst ruhig sein. |
| Johannes Mario Simmel |
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Die Siegesgöttin, wird nach verlorenen Kriegen, ein Friedensengel. |
| Kurt Tucholsky |
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Man kann alle Leute
eine Zeitlang an der Nase herumführen und einige Leute die ganze Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit. |
| Abraham Lincoln |
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Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie. |
| Marie von Ebner-Eschenbach |
| Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen. |
| Ralph Waldo Emerson |
| Die im Dunkeln sieht man nicht. |
| Johannes Mario Simmel |
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Frage mich, wer ich bin, und meine Antwort
ist: Ich bin Ich, auch wenn's manchmal Übertrieben ist. |
| SeelenEcho |
| Wenns den Anderen so geht wie's mir geht, dann ist mir's egal wie's mir geht. |
| Bernd Theilacker |
| Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. |
| Marie von Ebner-Eschenbach |
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Wer grundlegende
Freiheiten aufgibt, um ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit. |
| Benjamin Franklin |
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Wenn man auf jemanden hört, der das Wort geschickt wie ein Schwert führt, aber nicht Weise ist - dann ist man dumm. |
| Bernd Theilacker |
| Wer Stroh im Kopf hat, der fürchtet den Funken der Wahrheit! |
| Jupp Müller |
| Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen! |
| Mark Twain (1835 - 1910) |
| Gleichgültigkeit gegen die Wahrheit, ist ein Kennzeichen der Propaganda. |
| Friedrich Schönemann |
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...doch was man sich vor allem merken muss: Irgendwann hat es keinen Sinn mehr, sich zu verstecken, dann kein Ticket nach Übersee, sondern hier bleiben, brüllen, widerstehn! |
| Konstantin Wecker |
| Gewalt im Sinne GG Art. 20 Abs. 4 ist Wehrpflicht! |
| Bernd Theilacker |
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Die Revolution ist die Notwehr des Volkes! Und der Wutbürger ist der Revolution Sendbote. |
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Zeile1
- Lothar
Bucher (1817-92) Zeile2 - Bernd Theilacker (2011) |
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Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung
und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, dass sie verdummen... |
| Oscar Wilde |
| Die Identifikation von Menschen mit Diagnosen ist eine Perversion. |
| Dr. med. Dipl. theol. Manfred Lütz |
| Die Kunst ist die Tochter der Freiheit. |
| Elly Ney |
| Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie die Anderen uns haben wollen! |
| ? |
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ladies and gentlemen, enjoy the army, see the world, meet interesting people, and kill them. |
| Herman van Veen |
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To be is to do
-> Sokrates To do is to be -> Sartre Do be do be do -> Sinatra |
| ? |
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Aristoteles dachte noch, das
Hirn sei nur ein Apparat, um das Blut zu kühlen. Und wie wir heute wissen, hat er bei vielen Menschen recht behalten ... |
| Dr. Eckart von Hirschhausen |
| Das Leben ist die Entwicklung vom jugendlichen Helden zum komischen Alten. |
| Charlie Rivel |
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Sei gescheit genug, die
Grenzen deiner Gescheitheit zu erkennen. Und sei ehrfürchtig genug, das Unendliche jenseits deiner Grenzen unendlich zu lassen, eben unfassbar für deinen Verstand. |
| Elisabeth Lukas im Kommentar zu Viktor Frankl's Gleichnis "Echolotung im Ozean" |
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Ich schwöre Ihnen ... sich seiner selbst zu sehr bewusst zu sein ist eine Krankheit, eine richtiggehende Krankheit. |
| Fjodor Dostojewskij |
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Man kann immer eine Hälfte
der Armen kaufen, um die andere Hälfte umzubringen. |
| Film: "Gangs Of New York" |
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Martin Luther erschütterte Deutschland, aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel. |
| Heinrich Heine |
| Mit vollem Bauch ist Humanismus leicht. |
| Bernd Theilacker |
| Man sollte zu Hause sein wenn der Blitz einschlägt. |
| ? |
| Die Gesellschaft hasst uns, weil wir ihr im Weg stehen! |
| Joseph Ratzinger, alias Pabst Benedikt XVI, alias B16 |
| Je größer der Dachschaden, desto schöner der Aufblick zum Himmel. |
| Karlheinz Deschner |
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Unsere Aufgabe ist es, die errungenen Vorteile zu benützen, und der zweckmäßigste Weg dazu, das Wissen unter dem Volke zu verbreiten und vor allem danach zu streben, den Pfaffen mit und ohne Tonsur die Erziehung der Jugend aus den Händen zu winden. |
| im Oktober 1868, Otto von Corvin - "Pfaffenspiegel" S. 14 |
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GLAUBE Das Für-wahr-Halten von Vorstellungen, die vor allem deshalb keines Beweises bedürfen, weil sie keiner Überprüfung standhalten würden. Man kann niemandem durch Argumente von einem Glauben abbringen, zu dem er nicht durch Argumente gefunden hat. Zu der für den Glauben konstitutiven Unempfindlichkeit gegenüber empirischen und logischen Widersprüchen, bedarf es allerdings frühkindlicher Indoktrination. Dies erkannte u. a. auch Sigmund Freud. |
| Michael Schmidt-Salomon Buch "Kirche im Kopf" S. 168/169 |
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Denken Sie an den betrübenden Kontrast zwischen der strahlenden Intelligenz eines gesunden Kindes und der Denkschwäche des durchschnittlichen Erwachsenen. Wäre es so ganz unmöglich, dass gerade die religiöse Erziehung ein großes Teil Schuld an dieser relativen Verkümmerung trägt? |
| Sigmund Freud |
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Lachhaft zu sagen, außerhalb des Himmels
sei nichts. Es gibt nicht eine einzige Welt, eine einzige Erde, eine einzige Sonne, sondern so viele Welten, wie wir leuchtende Funken über uns sehen. |
| Giordano Bruno 1548-1600 |
| Das Beste, was das Christentum hervorgebracht hat, sind seine Ketzer! |
| Ernst Bloch |
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Für die Entwicklung des modernen Rechtsstaates war nicht der Einfluss des Christentums entscheidend, sondern die Befreiung von ihm. |
| Giordano Bruno Stiftung |
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Die institutionalisierte Religion
ist eine Form der Tyrannei, die der Menschheit schweres Leid zugefügt und der Geschichte über zehn bis zwölf Jahrhunderte so viele Grausamkeiten beschert hat, dass sich eine Beteiligung an der Regierung der USA von selbst verbietet. |
| Thomas Jefferson (1743-1826) Verfasser der Unabhängigskeitserklärung und 3. Präsident der USA von 1801-1809 |
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Bischof Ulrich von Augsburg
erzählt, daß
Papst Gregor I., der auch sehr für das Zölibat eingenommen gewesen, davon zurückgekommen sei, als einst aus einem Klosterteiche sechstausend Kinderköpfe herausgefischt wurden. Das Wort des Bischofs mag für diese fast unglaublich klingende Tatsache bürgen. |
| Pfaffenspiegel (Otto von Corvin) |
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Himmlisches Auschwitz? Wer Augen hat der
lese! An der Himmelspforte steht Petrus auf der Selektionsrampe, und schickt die Ungläubigen zur pyromanischen Endlösung in die Hölle. |
| Das Evangelium nach Matthäus > Die Rede über das Himmelreich > Die Deutung des Gleichnisses vom Unkraut: 13, 41-43 |
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Wer mag, soll glauben, es aber selbst finanzieren, genau wie jedes andere erfüllende Hobby. |
| Buch: Heilige Scheiße |
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Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben. |
| Oliver Hassencamp (1921 - 1988) |
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preti, frati e polli non sono mai satolli (Priester, Mönche und Hühner werden nie satt) |
| mittelalterliche Volksweisheit |
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ducunt fata volentem,
nolentem trahunt (Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es dahin.) |
| Lucius Annaeus Seneca |
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Wir kämpfen nicht gegen die Fehler des Systems, sondern gegen seine Vollkommenheit. |
| ? |
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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier. |
| Mahatma Gandhi (1869 - 1948) |
| Gut Leben statt viel haben. |
| Prof. Felix Ekardt (1972) |
| Die Zukunft war früher auch besser. |
| Karl Valentin |
| Glück macht durch Höhe wett, was ihm an Länge fehlt |
| Robert Frost |
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Ich habe keine Angst vor dem
Tod, ich möchte nur nicht dabei sein, wenn's passiert. |
| Woddy Allen |
| Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten. |
| Robert Lembke |
| Je mehr ein Mensch sich schämt, desto anständiger ist er. |
| George Bernard Shaw |
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Du denkst, du bist der Größte und besser geht es nicht, da schlägt dir der Knochenmann, die Sense ins Gesicht. Glaub nur nicht, was du tust das wäre folgenschwer, die Kinder deiner Kinder, kennen deinen Namen schon nicht mehr. Sie kennen nicht mal mehr deinen Namen. |
| Udo Lindenberg |
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Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance. |
| Winston Spencer Churchill |
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Wenn viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, kann das die Welt verändern. |
| afrikanisches Sprichwort |
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Sage mir, wie ein Land mit seinen schlimmsten politischen Gegnern umgeht, und ich will dir sagen, was es für einen Kulturstandard hat. |
| Kurt Tucholsky |
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Man wünscht sich in die Wärme von
Zimmern, in denen mit leicht geöffneten Lippen Kinder schlafen und still, vom Lichtkreis der Lampe umgrenzt, der Friede lebt. |
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Mir ist im Jetzt, das Alles so sehr nahe, Ich höre die Schreie brüllend laut, Vom Verhallen niemals die Rede, Die Schuld zu groß, der jungen Seele graut. |
| Bernd Theilacker - Holocaust |
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Der, der sich selbst besiegt, ist größer als der, der eine Stadt erobert. |
| Ernest Hemingway |
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Nichts ist schwerer und nichts fordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: NEIN |
| Kurt Tucholsky |
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So kann ein einzelner, obwohl er allein
steht, siegen, und schließlich wird er auch über die allgemeine Unwissenheit den Sieg davontragen und triumphieren; denn in der Tat, alle Blinden wiegen nicht einen einzigen Sehenden auf, und alle Narren können vereint nicht einen einzigen Weisen überwinden. |
| Giordano Bruno 1548-1600 |
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Man kann mit Bajonetten viel machen, aber eines kann man nicht: Lange auf ihnen sitzen. |
| Kurt von Schleicher |
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Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen. |
| Voltaire |
| Die Deutlichkeit, ist die Höflichkeit der Kritiker! |
| Marcel Reich-Ranicki |
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Als ein Fähnlein noch ein Fähnlein war... und kein brauner Scheißhaufen. |
| Bernd Theilacker |
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Jeder neue Tag, ist der erste Tag, vom Rest deines Lebens. |
| unbekannt |
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Wenn es kein Unglück
gäbe, hätten wir gar kein Glück. |
| TV |
| Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch. |
| Erich Kästner |
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. |
| Henry Ford |
| Die Erde ist ein Irrenhaus, und hier ist die Zentrale. |
| ? |
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Wenn
die Welt auf dem Kopf steht, dann muss der Umkehrschluss gestattet sein, dass Verrückte wie wir endlich richtig liegen. |
| Konstantin Wecker |
| Die Friedhöfe der Welt sind voll von Unersetzbaren. |
| Charles de Gaulle |
| Schau, dort fährt ein Einzeller in seinem Fünfsitzer. |
| Bernd Theilacker |
| Wo Worte selten sind, haben sie Gewicht. |
| William Shakespeare |
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Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überlässt? |
| Ernst R. Hauschka |
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Nur um kluge Leute muss
man sich Sorgen machen, um die Dummen kümmert sich der liebe Gott. |
| nein, der Pfaffe frühkindlich indoktriniert sie! |
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Im Leben lernt der Mensch zuerst Gehen und Sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten. |
| Marcel Pagnol |
| Wer die Welt verbessern will, kann gleich bei sich selber anfangen. |
| Astrid Lindgren |
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Seine Tat bleibt erinnerungswürdig. Inmitten eines sich tief verneigenden Volkes, eines unentschlossen und zitternden Europas, war die Explosion im Bürgerbräukeller wie ein Blitz in der Nacht. Es ist ein Ereignis, das größer ist als der Name, den es trägt. Ein Mann hatte sich gegen die Tyrannei erhoben, für die Ehre der Menschheit hatte er es gewagt. |
| Dr. André Bogaert, ehem. Professor an der Université catholique de l'Ouest in Angers - 1974 über Johann Georg Elser |
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Dort
treffe ich dann meinen Vater. Dort treffe ich meine Mutter, meine Schwestern und meine Brüder. Dort treffe ich dann all jene Menschen meiner Ahnenreihe - von Beginn an. Sie rufen bereits nach mir. Sie bitten mich, meinen Platz zwischen ihnen einzunehmen. Hinter den Toren von Walhalla. Wo die tapferen Männer, für alle Ewigkeit, LEBEN. |
| Film: Der 13. Krieger |
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Nur einmal noch lass leuchten Mit deiner Augen Strahl, Lass hören deine Stimme nur noch ein einzig Mal! |
| Carl Grüneisen |
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Bedenke stets, dass alles vergänglich ist; dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein. |
| Sokrates |
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Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich lebe in euch und geh durch eure Träume. |
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Hans Conrad Leipelt und Marie-Luise Jahn
...und der Ruhm von Johann Georg Elser, schallt immerfort aus meiner Laute! 31°47N 035°10E |